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Gedicht zum Sonntag

Sonntagsausflug Zwischen alter Eichen junge Blätter Fallen gelbe Sonnenstrahlen Auf die braune Erde Mit dem Schwanze wedelnd läuft ein Hündchen Über Laub hinweg und Äste rollt Still ein SUV Werbeanzeigen

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Repetition

Dir, Pöbel des Internets! Zur Erbauung, so es denn taugt. Sonst nimm es leichten Herzens und lache. Stille Wasser mögen tief sein, doch trockene Brunnen führen kein Wasser. Aber sind sie deshalb weniger tief? Die Antwort wartet in folgendem Gedicht. … Weiterlesen

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A Poem About [REDACTED]

There is something in my house. I can not see it nor smell, I can not hear it nor tell: If I’m near it, if I fear it, if I fell. There is something in my house, in the air, … Weiterlesen

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Dies ist kein Lebenszeichen …

… dies ist nur: Prokrastination … Ja dies ist nur ein Artikel über Prokrastination … Dir, Pöbel des Internets! Zugegebenermaßen die Einleitung war etwas holprig gesungen und passt auch rein von der Silbenanzahl nicht so zur Melodie, aber was soll … Weiterlesen

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Inspiriert an der Bushaltestelle

Erst wenn der letzte Deutsche Politiker von russichen Netzterroristen im Kotsturm begraben, Erst wenn die letzte Deutsche Internetseite von internationalen Anarchisten verunstaltet, Erst wenn das letzte Deutsche Kraftwerk von chinesischen Hackern abgeschaltet, Erst wenn der letzte Deutsche Trecker von nordkoreanischen … Weiterlesen

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Einfache Einsätze, Einfältig Eingefädelt

Das Internet zerstört dein Leben. Wer das sagt, lebt auch Glutenfrei. Das wird man ja wohl noch sagen dürfen. Früher war alles besser. Die Leute denken einfach nicht nach. Das interessiert doch niemanden. Das sind halt so Naturgesetze. Die Jugend … Weiterlesen

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Gedicht Zum Sonntag (Bluttrinker Edition)

Dir, Pöbel des Internets! Es ist Sonntag, hier ist dein Gedicht. Die kulturell ungebildeten Atheisten unter euch seien darauf hingewiesen, dass es sich hier um eine Art Parodie/Hommage(?)/Anspielung auf Paul Gerhardts „Wie Soll Ich Dich Empfangen“ handelt, es darf also … Weiterlesen

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