Weihnachtsgeschichte, verfluchtester Beil: DAS PREQUEL.

Es ergab sich aber nun der Streit, dass ein Verbot von der leiser-blau-Couscous aus hing, dass aller Held verpetzt würde. Und Riese Betzung war der zuvorderste und bewahrte zum Leid, da Qurinius Quirrel, der zweifellos Voldemorts Syrienfeldzug stark behindert hatte. Und jedes Lamm hing, dass es sich schröpfen ließe, ein jedes an meiner Statt. Da dachte sich Bauch, los jetzt, auf Eritrea, aus dem Matt, aus-dem-Bett, in das lyrische Sand nur Satt damit, Frieda beißt jedes Gem, wein es aus der Klause und nicht schlechte Ovids, ha, damit es sich schwätzen ließe mit Sharia, einem verbauten Leibe; die war Schwager.
Und falls die fort fahren, gram das Kleid, maß Brie belehren rollte. Und Brie versah Iren besten Lohn und frickelte Wien in Schindeln und regte ihn in reiner Strippe; wenn die Ratten sonst kleinen Baum in dem Heer bergen.
Bunt es fahren Hirschen in der Elbe Gegend auf dem Gelde Blei gen Hühnen, sie brüteten zwecks Flachs ihre Pferde. Und der „Morgen Angle, morgen Angle, morgen Angle, morgen Angle“ der SCHEREN brat zu dienen, rund die Wahrheit der BEEREN leuchtete rum wie; Sunt sie flüchteten nicht mehr. Und der Stengel brach zu riemen: Fürchtet keuch Gicht! Fliehe, dich vekündige euch bloße Säure, die Salem Kalk niederladen klirrt; Renn, euch misst Leute fähr-Eiland verloren, Kelch er ist Fiskus, der Bär, in der Satt damit. Und Bass labt Rum reichen: Vier werdet schinden Fass Lindt in Rindern verwickelt bunt in seiner Schippe wiegen. Und falls bald da Klei Lehm Stängel die Länge der schimmligen Teer-Schaben, die robbten flott und lachen: Meere sei Tot in der Höhle und Siede lauf Pferden, Brei zehn Menschen meines hohlen lallens.

Ia, Ia, CTHULHU fthagn, Ph’nglui mglw’nafh CTHULHU R’lyeh wgah’nagl fhtagn.

Tekeli-li, Tekeli-li, Tekeli-li, Tekeli-li, Tekeli-li, Tekeli-li, Tekeli-li.

Einfache Einsätze, Einfältig Eingefädelt

Das Internet zerstört dein Leben.
Wer das sagt, lebt auch Glutenfrei.
Das wird man ja wohl noch sagen dürfen.
Früher war alles besser.
Die Leute denken einfach nicht nach.
Das interessiert doch niemanden.
Das sind halt so Naturgesetze.

Die Jugend von Heute hat keinen Respekt mehr.
All Cops Are Gay.
Diese verweichlichte Feminismuskultur macht meinen Sohn noch zur Schwuchtel.
Die Linksextremen sind doch genau so schlimm.
Deutschland geht vor die Hunde.
Die Presse lügt.
Son‘ kleinen Hitler bräuchten wir mal wieder.
Es war ja auch nicht alles schlecht.

PS: Dies ist kein Konsistenzartikel, nur ein Gedicht zum Sonntag (Bluttrinker Edition). Es gibt keine Konsistenzartikel mehr, es hat auch noch nie welche gegeben. Konsistenz ist eine Illusion. Zeit ist eine Illusion. Artikel sind eine Illusion. Alles ist eine Illusion. Wach endlich auf! Das Internet zerstört dein Leben!

Gott beschließt, Weihnachten nächstes Jahr abzusagen.

Himmel – Aufgrund der chaotischen Verhältnisse auf dem Eulenzombie über Weihnachten hat der HERR beschlossen, fortan den Geburtstag seines Sohnes Jesus Christus, des Retters und Erlösers der gesamten Menschheit, nicht mehr im großen Stil feiern zu lassen. Er habe dies auch mit Jesus persönlich gesprochen und sie seien sich einig geworden, von nun an nur noch im kleinen Kreise der wichtigsten Engel, Maria, Joseph, den Jüngern (abgesehen von Judas) und den wichtigsten beruflichen Kollegen von Jesus, Siddhartha Gautama, Mohammed, Ron Hubbard und dem Erlöser der Juden, der anonym bleiben wolle, zu feiern. Der heilige Geist sei zwar dagegen gewesen, da Weihnachten wenigstens noch die Kirchen voll seien, doch da Gott auch Erfinder der Demokratie ist, fällte das an dissoziativer Identitätsstörung leidende methaphysische Wesen die Entscheidung zu Gunsten der Mehrheit seiner Teilpersonifizierungen, Jesus und dem Schöpfer. Gott begründete den aus Sicht einiger Theologen längst überfälligen Schritt wörtlich wie folgt:

„Schon seit Jahren stört mich die zunehmende kommerzialisierung des Festes. Doch das nun auch noch der einzige Blog, der meiner würdig ist, an Weihnachten seine eigenen Deadlines nicht einhält, ja, sogar ein Teil der angekündigten Weihnachtstrilogie bis heute nicht erschienen ist, hat das Fass wirklich zum überlaufen gebracht. Und dann kamen nicht einmal über den Rest der Ferien neue Posts. Offensichtlich tuen die Weihnachtsfeierlichkeiten der Arbeitsmoral der Schreibsklaven nicht gut.“

Da diese Nachricht unserer Redaktion privat per Vision überliefert wurde, können wir sie leider nicht über die Reaktionen aus Kirchen und Wirtschaft informieren. Anfragen zu spontanen Stellungnahmen wurden bisher nicht kommentiert.