Gedicht zum Sonntag

Sonntagnachmittag

Im folgenden Gedicht haben sich einige Fehler eingeschlichen. Können Sie sie finden?

Spätnachmittagliche Sonne, weitestgehend blauer Himmel. Eine Straße gesäumt von großen Häusern mit gut gepflegten Vorgärten. Im Hintergrund befindet sich ein Wald an dessen Saum einige Autos von Hundebesitzern geparkt sind. Die Straße ist fast menschenleer, nur an der Kreuzung Richtung Stadtinneres herrscht etwas Verkehr. Die Luft ist kühl, aber die Sonne warm.
Jemand kommt joggend aus dem Wald und folgt der Straße in Richtung Kreuzung. Der Wald war voll von Hunden und Herrchen. Eine schwarze Katze steht auf dem Bürgersteig, auf dem der Jogger läuft. Auf der anderen Seite der Straße steht eine Alte Dame, die anfängt zu rufen, als sich der Jogger der Katze näher: „Hasi! Hasi!“
Die Katze duckt sich als der Jogger näher kommt. Die alte Dame ruft noch immer: „Hasi! Hasi!“ Der Jogger läuft vorbei, die Katze bleibt wo sie ist und die alte Dame ruft weiter: „Hasi ! Hasi!“
Dann ist alles vorbei.

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Eine Antwort zu Gedicht zum Sonntag

  1. bluttrinker schreibt:

    Gefundene Fehler:
    1. Es ist kein Gedicht, weil es sich ja gar nicht reimt. Alle Gedichte müssen sich reimen, wie dieser Blog ja klar beweist.
    2. Die ersten beiden Sätze sind ungrammatisch.
    3. „Alte Dame“ statt „alte Dame“.

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